Krisen mit Keynes erklärt

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Wie wurde von Keynes die Weltwirtschaftskrise erklärt? Eine kurze Erläuteung der klassischen und neoklassischen Theorie und deren Widerlegung durch John Maynard Keynes. Die saldenmechanischen Zusammenhänge der monetären Konjunkturtheorie von Keynes und warum das Sparen die Ursache aller Krisen ist.

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Kapitalmarkttheorie

Das Hirngespinst eine Markets of Loanable Funds:

Schon die Klassiker und Neoklassiker haben den Studenten gelehrt, dass durch das Sparen der Haushalte oder gar des Staates Ersparnisse entstünden. Diese Ersparnisse würden auf dem Kapitalmarkt von Investoren nachgefragt und je umfangreicher die angebotenen Ersparnisse, desto größer könnten die Investitionen ausfallen.

Der Käse wird in den USA heute vor allem von Gregory Mankiw vertreten, der seinen Unsinn in Harvard an die armen Studenten bringen darf und nennt sich

Theory of the Market of Loanable Funds

und wir können das online in einem Buch von Mankiw nachlesen:

The adjustment of the interest rate to the equilibrium level occurs for the usual
reasons. If the interest rate were lower than the equilibrium level, the quantity
of loanable funds supplied would be less than the quantity of loanable funds
demanded. The resulting shortage of loanable funds would encourage lenders
to raise the interest rate they charge. A higher interest rate would encourage sav-
ing (thereby increasing the quantity of loanable funds supplied) and discourage
borrowing for investment (thereby decreasing the quantity of loanable funds
demanded). Conversely, if the interest rate were higher than the equilibrium
level, the quantity of loanable funds supplied would exceed the quantity of loana-
ble funds demanded. As lenders competed for the scarce borrowers, interest rates
would be driven down. In this way, the interest rate approaches the equilibrium
level at which the supply and demand for loanable funds exactly balance.(S. 269)

Principles of Macroeconomics (PdF, S. 268-70)

Dass beim Sparen Ersparnisse entstünden, ist eine mikroökonomische Vorstellung: Wenn ich aus meinem Einkommen weniger konsumiere, dann bleibt davon eine größere Ersparnis übrig, die gewöhnlich auf meinem Bankkonto liegt. Das Geld auf meinem Bankkonto hat die Bank verliehen und wenn ich mehr spare, dann ist noch mehr von der Bank verliehenes Geld auf meinem Konto.

Und wenn ich alles Geld versaufe?

Dann ist das Geld weg. Aber nur für mich. Denn das Geld liegt jetzt auf dem Konto der Brauerei. Die Bank hat also nicht weniger Geld zum Verleihen, weil ich mein Geld versoffen habe. Für die Kreditvergabe ist es völlig egal, ob das Geld auf meinem Konto liegt, weil ich es gespart habe, oder auf anderen Konten, weil ich es wieder ausgegeben habe.

Das ist allerdings für VWL-Professoren zu hoch. Sie glauben fest daran, dass durch das Sparen ein Angebot an Kreditmitteln entstünde, mit dem dann zusätzlich investiert werden könne. Darum verstehen die Professoren auch nicht, dass das Sparen am Konsum die Konjunktur schädigt, weil die zusätzlichen Ersparnisse doch sofort wieder für zusätzliche Investitionen ausgegeben würden.

Ganz im Gegenteil wäre es sogar nötig, wie die Professoren aus ihrem Stuss folgern, dass der Staat das Sparen steuerlich fördert, selber in seinem Haushalt Überschüsse bildet und nicht durch Staatsdefizite ein Crowding Out bewirkt. Glauben Sie nicht, dass die Professoren an unseren Universitäten den Studenten solchen Unsinn vortragen?

Dass nicht nur Gregory Mankiw so dumm ist, sondern der Unsinn auch an deutschen Universitäten fröhliche Verbreitung in die Köpfe der Studenten findet, werde ich jetzt mit Beispielen dokumentieren, in die ich die einschlägigen Darstellungen im Internet eintrage. Sonst müsste ich mich darüber nur ärgern und niemand wüsste, warum ich ständig so streng schaue:

Politik Nr. 1: Steuern und Ersparnisse

Wenn die Steuergesetzgebung die Sparanreize erhöht, führt dies zu einem niedrigeren Zins und einem höheren Kreditvolumina.

Politik Nr. 3: Staatliche Budgetdefizite

Die Kreditaufnahme des Staates reduziert das Angebot von Kreditmitteln, um Investitionen von Unternehmen und Haushalten zu tätigen. …

(ich kann hier nicht den gesamten Unsinn, sondern nur wenige Auszüge zitieren; bitte selber nachlesen)

Universität Bielefeld: Sparen, Investieren und das Finanzsystem

Universität Kiel – BWL: Das Finanzsystem: Sparen und Investieren

 

Warum es makroökonomisch keinen Kapitalmangel gibt:

Der angebliche Kapitalmangel ist ein zentrales Postulat für die krisenverschärfenden Lehren der VWL-Professoren. Wie sind diese angeblichen Wissenschaftler auf einen Kapitalmangel in der Ökonomie gekommen?

Zunächst einmal werden die VWL-Professoren sich gedacht haben, weil jedem von ihnen ganz persönlich jede Menge Kapital fehlt, dann müsste dies doch auch für die ganze Wirtschaft gelten. So werden Aussagen über makroökonomische Zusammenhänge mikroökonomisch fundiert.

Das ausschlaggebende Motiv der Professoren für die Theorie vom Kapitalmangel in der Ökonomie dürfte aber der Blick auf den eigenen Kontostand in einem tieferen Sinne gewesen sein, nämlich das Anliegen der Professoren, sich mit ihren Lehren den Kapitalisten anzudienen und ihren Kontostand dadurch zu verbessern. Denn der angebliche Kapitalmangel liefert die schönste Begründung für die immerwährende Forderung von VWL-Professoren nach Lohnsenkung und Sozialabbau sowie höheren Profiten, Subventionen und Steuergeschenken für das Kapital. Auf einem freien Markt sind halt auch die Lehren der VWL-Professoren käuflich, vor allem die Lehren der Professoren, die dem Markt in jeder Beziehung den Vorzug geben vor jeder „Anmaßung von Wissen“ (Hayek).

Der wichtigste Anlass für die Theorie vom Kapitalmangel der Ökonomien ist aber die krisenverschärfende Wirkung der daraus abgeleiteten Forderungen nach Konsumverzicht. Angeblich würde jeder Konsumverzicht zu höheren Investitionen führen, was die Professoren gern mit ihren üblichen Zirkelschlüssen zu belegen versuchen. Ein typisches Beispiel für ein solchen Zirkelschluss wäre dieses:

Jedes Volkseinkommen, das nicht konsumiert, sondern gespart wird, erhöhe den Kapitalstock und damit die Grenzproduktivität der Arbeit. Nun könnten die Unternehmer höhere Löhne zahlen oder mehr Arbeiter einstellen. Konsumverzicht und verstärktes Sparen wäre daher im höchsten Eigeninteresse der Arbeiter. Den notwendigen Konsumverzicht könnten wir am wirksamsten durch die Erhöhung der Profite erreichen, mit denen die Unternehmer dann investieren und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen würden.

So etwa lautet in Kurzfassung der ganze korrupte Unsinn der VWL speziell in den Zeiten der Wirtschaftskrise. Statt eine höhere Auslastung durch mehr Konsumnachfrage und damit die Erhaltung der Arbeitsplätze zu unterstützen, fordert die VWL Konsumverzicht und damit eine krisenverschärfende Politik der fortgesetzten Kapitalvernichtung durch Unterauslastung.

Haben Sie den Zirkelschluss in der oben dargestellten Argumentation bemerkt?

Weil das Volkseinkommen aus Konsum und Investition besteht, ist selbstverständlich per Definition der Teil des Volkseinkommens, der nicht konsumiert wird, eine Investition; und zwar sogar eine Nettoinvestition, die das gesamte Produktionspotential gesteigert hat. Andernfalls, wenn es keine Nettoinvestition gewesen wäre, dann hätte die Investition auch nicht zum Volkseinkommen gezählt.

Hier wird einfach mit einem Trick (was nicht Konsum ist, kann definitionsgemäß nur eine Investition sein; so wie alle Menschen, die nicht Männer sind, Frauen sein müssen, woraus VWL-Professoren vermutlich die Lehre ziehen würden, dass weniger Männer zu mehr Frauen führen) bei den Studenten der VWL oder dem Publikum der Trugschluss erzeugt, dass jeder Konsumverzicht tatsächlich zu steigenden Nettoinvestitionen führe und damit ein Kapitalmangel behoben würde, was dann höhere Löhne oder mehr Arbeitsplätze erlaube.

Bestärkt wird der Irrtum hier wieder durch die mikroökonomischen Vorstellungen:

Für jeden Einzelnen gilt, dass der Teil seines Einkommens, der nicht für Konsum verwendet wird, seine Ersparnisse erhöht. Nun übertragen die Leute diese Vorstellung auf die Makroökonomie und meinen, dass auch hier jeder Konsumverzicht zu steigenden Ersparnissen und diese zu wachsenden Investitionen führen müssten.

Diese Übertragung der mikroökonomischen Realität auf die Makroökonomie ist aber wieder völlig falsch, weil makroökonomisch jeder Verzicht auf Ausgaben einfach zu sinkenden Einnahmen führt (Ausgaben = Einnahmen!). Durch das Sparen am Konsum werden also in einer Makroökonomie alle ärmer, ihre Einkommen sinken mit dem Sparen. Zuletzt wird durch die gesunkene Güternachfrage sogar noch Kapital vernichtet. Das aber ahnen die in aller Regel nur mikroökonomisch denkenden Leute, also die gewöhnlichen VWL-Studenten und die einfachen Bürger nicht, während die Professoren ihren Schwindel selbstverständlich durchschaut haben.

Der Trugschluss der VWL gipfelt in der Formel I = S. Mit dieser Formel im Kopf meinen die Studenten und glaubt das Publikum, dass Investitionen durch höhere Ersparnisse aus dem Konsumverzicht entstünden. In Wahrheit handelt es sich bei der Gleichung I = S um eine Identität, also um eine Tautologie und keinen kausalen Zusammenhang im Sinne von S => I (Sparen bewirkt Investition).

Die Investitionen können also nicht durch verstärktes Sparen und vor allem nicht durch ein verstärktes Sparen von Geld gesteigert werden. Wenn durch eine Investitione der Kapitalstock tatsächlich wächst, was auch die entsprechende Auslastung des Kapitalstocks durch eine gestiegende Güternachfrage voraussetzt, dann haben wir durch diese Nettoinvestition auch definitionsgemäß eine reale Ersparnis in Gestalt eines höheren Kapitalstocks. Es gilt also I => S (Nettoinvestitionen bewirken eine Ersparnis; oder besser noch: Nettoinvestition ist eine Ersparnis; aber nicht umgekehrt).

Die VWL-Professoren versuchen stets, einen umgekehrten Zusammenhang zu suggerieren, als würde das Sparen durch Konsumverzicht zu einem höheren Kapitalstock führen. Damit dienen die Lehren der VWL in jeder Wirtschaftskrise zu einer Verschärfung dieser Krise durch fehlende Güternachfrage .

Mit diesen Lehren wird stets eine Politik der hohen Zinsen (Belohnung für verstärkten Konsumverzicht zum Zweck des Sparens) und der Senkung von Löhnen und Sozialleistungen (Senkung des angeblich zu hohen Kosums zum Zweck der besseren Kapitalbildung) und der restriktiven Finanzpolitik der öffentlichen Haushalte verbunden mit Subventionen und Steuergeschenken für das Kapital von entweder völlig korrupten oder völlig verblödeten VWL-Professoren begründet. Denn die wirklichen Zusammenhänge sind ja sehr leicht zu verstehen, wenn jemand sie nur verstehen will.

Wenn es nicht der Kapitalmangel ist, was beschränkt dann die Leistungsfähigkeit einer Ökonomie?

Wenn Kapital knapp wäre und deshalb hohe Renditen einbringen würde, dann könnte der Kapitalstock mindestens in der Höhe dieser hohen Renditen jedes Jahr steigen. Der Kapitalstock müsste sich also bei einer Knappheitsrendite von 7% p.a. alle zehn Jahre verdoppelt haben, in dreißig Jahren verachtfacht – in 100 Jahren hätte der Kapitalstock sich schon um den Faktor 1024 gesteigert. Kapital kann also nicht fehlen.

Kapital kann vor allem auch deshalb nicht fehlen, weil seit vielen Jahrzehnten das Verhältnis von Kapitalstock zur Produktion nicht mehr steigt. Der technische Fortschritt lässt nicht nur die Arbeitsproduktivität steigen, sondern auch die Produktivität des Kapitals. Für einen verdoppelten Kapitalstock müsste sich auch das BIP verdoppeln, selbst bei einer Akkumulation von nur 3,5% jährlich würden sich der Kapitalstock und die Produktion und damit die Einkommen alle 20 Jahre verdoppeln.

Die VWL weiß selbstverständlich schon längst, dass die Produktion nicht durch einen Mangel an Kapital limitiert wird. Die Produktionsfunktion F(Arbeit, Kapital) wurde deshalb längst um einen Faktor ergänzt, der den Produktivitätsanstieg unabhängig von den angeblichen Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital enthält. Diese Faktor lässt sich nicht durch das Sparen von Kapital verbessern, wohl aber durch bessere gesellschaftliche Verhältnisse, also weniger Korruption, Betrug, Unterdrückung und Ausbeutung.

Bis zur vollen Auslastung des Produktionspotentials ist es einfach die fehlende Güternachfrage, die das Wachstum des Outputs und des dafür nötigen Kapitalstocks beschränkt. Mehr Nachfrage führt zu mehr Produktion und zu erfolgreichen Nettoinvestitionen für dieses Wirtschaftswachstum. Weil die Politik jedoch von den Ausbeutern beherrscht wird, steigen die Masseneinkommen nur unzureichend mit dem Produktionspotential, was dann den ökonomischen und gesellschaftlichen Fortschritt behindert. Verbreitete Armut unter den Lohnabhängigen schädigt sogar deren Leistungsfähigkeit: Die Opfer dieser neoliberalen Politik versuchen, so schlecht zu arbeiten, wie sie bezahlt werden, und nicht die Dummen zu sein, die sich ehrlich abschinden, während die Ausbeuter sich ein schönes Leben auf Kosten der Fleißigen machen.

An der Auslastungsgrenze wird die Leistung einer Ökonomie durch gesellschaftliche Faktoren beschränkt. Der effiziente Einsatz von Kapital und die effiziente Produktion erfordern möglichst geringe Schäden durch Korruption und Kriminalität. Es sind einfach die herrschenden gesellschaftlichen Zustände, wie etwa korrupte Politiker oder VWL-Professoren mit ihren krisenverschärfenden Theorien, die das sonst mögliche Wachstum einer Ökonomie limitieren.

Unter korrupten Verhältnissen haben wir dann statt Wachstum und einem mit dem Wachstum einer effizienten Ökonomie automatisch steigenden Kapitalstock eine Wirtschaftskrise mit Kapitalvernichtung und Verelendung der arbeitenden Bevölkerung zu Gunsten der Bereicherung einer herrschenden, kriminellen Elite aus Bankstern, also skrupellosen Finanzspekulanten, die von den inszenierten Krisen profitieren, und der Bereicherung ihrer Mietmäuler auf den VWL-Lehrstühlen und in den angeblichen Wirtschaftsforschungsinstituten.

Nie wieder Wirtschaftskrisen!

Eine Zukunft ohne Wirtschaftskrisen, ist das möglich?

Ja, es ist sogar sehr einfach:

Wirtschaftskrisen werden immer absichtlich verursacht. Sie dienen der Senkung von Löhnen und Preisen. Wie zum Beispiel gerade in Griechenland. Um die Löhne und Preise zu senken, muss eine Absatzkrise mit Massenarbeitslosigkeit erzeugt werden. Das geschieht entweder dadurch, dass die Notenbank einfach die Zinsen für das Zentralbankgeld erhöht, oder aber damit, dass eine Finanz- oder Schuldenkrise für überhöhte Zinsen sorgt.

Im Fall von Griechenland wurde plötzlich erklärt, dass Griechenland seine Schulden nicht mehr zurückzahlen könne. Das war kurz nach dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008. Die Anleger wurden damit verschreckt, dass es einen Haircut für die Schulden Griechenlands geben sollte, womit die Zinsen für die Kredite des Landes sofort explodiert sind. Denn die Zinsen reagieren auf das Kreditrisiko und je höher die Zinsen, desto höher wird automatisch dieses Ausfallsrisiko.

Natürlich bestand für die Kredite Griechenlands nur dann ein Risiko, wenn das von der Finanzpolitik so gewollt war. Wenn also darauf verzichtet wurde, die reichen Familien zu besteuern, von denen das Land kontrolliert wird. Das wertvolle Bauland auf den griechischen Inseln ist ein Vielfaches der heutigen Verschuldung Griechenlands wert. Man muss also nur die Vermögen und Einkommen der Reichen angemessen besteuern, dann sind die 300 Milliarden Euro Schulden kein Thema mehr.

Stattdessen wird an den Armen gespart! Damit gerät die griechische Wirtschaft in eine Rezession, die Steuereinnahmen sinken, die Arbeitslosigkeit steigt und die Last der Schulden wird immer höher. Inzwischen liegt die Jugendarbeitslosigkeit über 50 Prozent.

Das ist Absicht. Mit der Krise soll der griechische Staat gezwungen werden, sein öffentliches Eigentum an Firmen und Grundstücken (das wertvolle Bauland!) für Schleuderpreise an die internationalen Investoren zu veräußern, und die breite Bevölkerung soll mit der Massenarbeitslosigkeit wieder lernen, sich für Hungerlöhne ausbeuten zu lassen.

Das ist die Politik der Neoliberalen weltweit und seit über dreißig Jahren. Alle Krisen seit den 70er Jahren wurden durch Stabilitäts- und Sparpolitik absichtlich inszeniert, um die Staaten auszuplündern, die Volksvermögen zu privatisieren und um vor allem die lohnabhängigen Arbeiter durch Lohnsenkung und Sozialabbau immer härter auszubeuten.

Das muss alles nicht sein.

Es war nur möglich, weil das breite Publikum bis heute nicht weiß, dass diese Krisen alle absichtlich inszeniert werden. Sobald eine genügend große Öffentlichkeit das Geheimnis der Wirtschaftskrisen durchschaut hat, ist es der globalen Hochfinanz nicht mehr möglich, immer neue Krisen zu inszenieren und mit ihrer Sparpolitik immer weiter zu verschärfen.

Ein sehr sehenswerter Film unter Mitwirkung von Naomi Klein, der Autorin des Buches über die neoliberalen „Schock-Strategien“.

Zur Aufklärung über die Mitwirkung der VWL bei der Inszenierung der Krisen soll dieser Blog seinen Beitrag leisten. Hier geht es also um die ganz einfache Erklärung der Wirtschaftskrisen aus der Sicht der echten Keynesianer. Dazu werden Sie noch erfahren, wie Bastardkeynesianer und Neoliberale im Auftrag der Hochfinanz die verheerende Sparpolitik rechtfertigen und wie die Marxisten ebenfalls im Dienst der herrschenden Interessen die mutwillig inszenierten Krisen des Großkapitals als unvermeidbare Krisen des Kapitalismus nach Marx deuten und die echten Keynesianer bekämpfen.

Es wird einige Wochen dauern, bis die Themen hier zufriedenstellen bearbeitet sind. Also schauen Sie bitte immer mal wieder vorbei und speichern Sie den Link meines Blogs.